FAQ - Häufige Fragen und Antworten
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100
Diese Meldungen sind rein informative Rückmeldungen.
100 Continue (Vorgang fortsetzen)
Der Client soll mit der Anfrage fortfahren. Der erste Teil war / ist i.O., soweit es keinen Grund gibt die Verbindung abzubrechen.
Bsp. Wenn eine Anfrage - warum auch immer von Seiten des Users abgebrochen wird - kommt diese Meldung, ob der Vorgang fortgesetzt oder abgebrochen werden soll.
101 Switching Protocols (schaltend, umwandeln)
Der Server hat die Anfrage verstanden und ist gewillt sie zu erfüllen. Dazu wird er jedoch das verwendete Protokoll ändern.
200
Server Status 2xx OK:
Rückmeldungen an den Client, die eine erfolgreiche Anfrage bestätigen.
200 OK
Die Anfrage war erfolgreich. (Diese Rückmeldung wird bei jeder erfolgreich abgefragten Webseite gesendet, wird jedoch vom Browser nicht angezeigt.)
201 Created (erschaffen, neu aufgebaut)
Die Anfrage war erfolgreich und hat ein neues Objekt (Seite) erzeugt. Eine neue Seite wurde aufgebaut.
202 Accepted (Anfrage wurde akzeptiert)
Die Anfrage ist zur Durchführung akzeptiert aber (noch) nicht ausgeführt worden. Eventuell erfolgt die Abarbeitung erst später und im Hintergrund, d.h. ohne direkte Client-Server Verbindung. Wird die Anfrage nicht sofort wie oben erwähnt vom Server ausgeführt, sichert der Server mit diesem Status die spätere Ausführung zu.
203 Non-Authoritative Information (keine autorisierte Information)
GET oder HEAD entspricht im Prinzip dem "200 OK" jedoch die Meldung weist darauf hin, dass die Headerinformation nicht garantiert, daß die Headerinformation des Originalservers entspricht, da auf dem Weg zusätzliche Anmerkungen gemacht oder entfernt wurden.
Wenn die Methoden Get oder Head von einem Proxy ausgeführt werden, kann er Zusatzinformationen in den Headern vermerken. Diese Meldung sagt aus, dass es sich dabei nicht um die Origilnalversion des Headers handelt.
Get: Programme, die nach diesem Prinzip arbeiten, zeigen schon während der Erstellung das zukünftige Layout. Diese Herangehensweise ist typisch für die meisten modernen Textverarbeitungsprogramme. Das bedeutet, dass der Ausdruck einer Datei der Darstellung am Bildschirm weitgehend entspricht.
Head: RDF ist ein grundledgendes Konzept für die Spezifikation von Metadaten, welches im Zusammenhang mit Web-Anwendungen auf XML-Syntax zurückgreift. Die wesentliche Anwendung von RDF im WWW ist es, dass XML -Dokumente mittels der im Head-Bereich zu findenden Metadaten systematisch bearbeiten werden können. Diese Metadaten geben im Gegensatz zu klassischen HTML-Tags keine Formatierungsanweisungen, sondern Auskunft über inhaltliche Aspekte des Dokuments, wie Autor, Sprache, Themenbereich, Keywords, Beschreibungen des Inhaltes des Dokumentes, Roboteranweisungen o. ä.
204 No Content (kein Inhalt)
Die Anfrage wurde erfolgreich ausgeführt, aber es gab keinerlei Daten, die zurückgesendet werden konnten. Die Dokumentenansicht sollte aufgrund dieser Meldung nicht verändert werden.
Dies bedeutet, dass die Methode ausgeführt wurde, aber es gab keine Responsemitteilung (Erwiderung), so dass der Browser die aktuelle Darstellung nicht ändern musste. Der Code kann als Ergebnis von Methoden geliefert werden, die keinen eigentlichen Inhalt anfordern z.B. bei Link oder Unlink.
205 Reset Content (Inhalt zurücksetzen)
Der Server hat die Anfrage durchgeführt und der Useragent muss die Dokumentenansicht zurücksetzen, um eine neue Eingabe zu ermöglichen.
206 Partial Content (Teilinhalt)
Der Server hat eine partielle Anfrage ausgeführt bei dem vom Client gewünschten Bereich. Ein Cache unterstützt diese Art der Anfrage nicht und kann/darf diese Nachricht nicht cachen. Das heißt der Cache darf die Anfrage nicht zwischenspeichern.
300
Server Status 3xx Redirection:
Umleitungen, Umlenkungen und Weiterleitungen.
Es folgen Status-Meldungen, aufgrund weitere Aktivitäten des Clients nötig werden, um die Methode doch noch erfolgreich abzuschließen.
301 Moved Permanently (Adresse hat sich geändert)
Der angeforderten Quelle wurde eine neue und permanente URL-Adresse zugeordnet. Alle zukünftigen Zugriffe sollten nur noch mit dieser neuen URL erfolgen. Das heißt, die neue URL ist in URI (der URI (Uniform Resource Identifier, dt: einheitlicher Ressourcen-Identifikator) und dient zur eindeutigen Identifizierung eines bestimmten Inhalts - Text, Grafik, Animation oder Audio, die "Ressource" - im Internet.) und Location vermerkt. Der Browser kann daraufhin automatisch eine neue Anforderung mit der neuen URL durchführen und eventuell sogar den Link, auf den geklickt wurde, ändern.
302 Moved Temporarily (Vorübergehend nicht verfügbar)
Die angeforderte Quelle ist zeitlich begrenzt unter einer anderen URL-Adresse erreichbar. Da die erneute Verwendung der ursprünglichen URL in den seltensten Fällen hundertprozentig erfolgen kann, sollten zukünftige Zugriffe der Clients immer mit der zweiten, vorübergehenden URL-Adresse erfolgen. Die Ressource ist für begrenzte Zeit unter einer anderen URI (= siehe oben) zu erreichen.
303 See Other (andere Anzeigen)
Die Antwort auf diese Anfrage kann unter einer anderen URI abgerufen werden. (303 wird somit auch als "Redirect" bezeichnet). Diese Nachricht darf nicht gecached werden, da sie fallabhängig sein kann. Im "Location:" Header wird die neue URI mitgeliefert.
304 Not Modified (Nicht verändert)
Eine Anfrage ist möglich und wurde erlaubt, aber da es sich um eine bedingte Anfrage gehandelt und sich der Inhalt des Dokuments offenbar nicht geändert hat, wird das Dokument nicht in der Antwort mitgeschickt.
Wenn ein Client mit einem GET-Befehl eine Anforderung sendet und der Zugriff erlaubt ist, sendet der Server diesen Status Code zurück, wenn das angeforderte Dokument seitdem im If-Modified-Since-Feld gespeicherten Datum nicht mehr geändert wurde. Das Dokument wird nur dann erneut an den Client übertragen, wenn zwischenzeitliche Änderungen erfolgt sind. Die Kopfzeile, die in der Antwort des Servers enthalten ist, beinhaltet lediglich Informationen zur Verwaltung des Cache-Speichers. Diese können, unabhängig von dem Datum in dem If-Modified-Since-Feld, durchaus seitdem geändert worden sein. Beispiele solcher Kopfzeilen sind Feldinhalte wie Datum, Server und Enddatum.
305 Use Proxy (Proxy verwenden)
Die angefragte Ressource ist nicht direkt erreichbar, sondern kann nur über einen Proxy aufgerufen werden, welcher im "Location" Header angegeben wird.
400
Server Status 4xx Client Error:
Rückmeldungen in Fällen, in denen es offensichtlich erscheint, dass sich der Client geirrt hat oder eine unrichtige Anfrage gestellt hat.
Useragents sollten diese Fehlermeldungen dem Benutzer anzeigen.
400 Bad Request Ungültige Anforderung
Die Anforderung wird vom Server wegen ungültiger Schreibweise nicht verstanden. Es lag ein formaler oder syntaktischer Fehler vor. Vor einer Wiederholung der Anfrage muß dieser behoben werden.
401 Unauthorized (Nicht autorisiert)
Die Anforderung muß durch autorisierte und registrierte Anwender erfolgen. Die Anfrage bedarf einer Authentifizierung (User und Passwort), die bei der Anfrage mitgeschickt werden muß.
402 Payment Required (Bezahlung erforderlich)
Dieser Code wird noch nicht benutzt und ist bislang nur reserviert. Er soll aber einmal ausdrücken, daß eine bestimmte Information nur gegen Bezahlung möglich ist.
403 Forbidden (Anfrage untersagt wurden)
Der Server hat die Anfrage verstanden, aber weigert sich diese auszuführen. Eine Authentifizierung ist hier nicht möglich. Die Anfrage ist generell nicht erlaubt.
404 Not Found (Nicht gefunden)
Der Server konnte die angegebene URL-Adresse nicht finden. Es erfolgt keine Rückmeldung, ob diese Adresse vorübergehend oder permanent nicht mehr verfügbar ist.
(Diese Fehlermeldung taucht häufig auf, wenn ein Dokument auf einer Site an einen anderen Platz kopiert oder wenn der Pfad zu diesem Dokument nicht korrekt eingegeben wurden oder inzwischen verschoben oder entfernt wurden.)
405 Method Not Allowed (Vorgang / Anfrage wurde verweigert)
Die Anfrage ist mit der verwendeten Methode nicht zulässig. In einem "Allow"-Header schickt der Server die hierfür zulässigen Methoden mit.
Die angeforderte Methode ist für die in der URL angegebene Seite nicht zulässig. Beispielsweise könnte eine Seite vor Modifikationen durch PUT geschützt sein. Im Antwort-Header Allow werden die zulässigen Methoden zurückgeliefert.
406 Not Acceptable ( Anfrage wird nicht akzeptiert)
Der Client hat eine Anfrage geschickt in der ein "Accept"-Header mit akzeptablen Charakteristiken angegeben waren, von denen jedoch keiner erfüllt werden konnten. Der Server wird eine Liste mit Charakteristika mitschicken, die er für diese Anfrage liefern kann. In den Headern Content-Type, Content-Encoding und Content-Language gibt der Server Auskunft über die Art der Information und soll die kompletten Metaangaben wie bei HEAD übermitteln.
405 Method Not Allowed (unzulässige/nicht erlaubte Methode (Anfrage)
Die Anfrage ist mit der verwendeten Methode nicht zulässig. In einem "Allow"-Header schickt der Server die hierfür zulässigen Methoden mit.
406 Not Acceptable (Anfrage nicht zulässig)
Der Client hat eine Anfrage geschickt in der ein "Accept"-Header mit akzeptablen Charakteristika angegeben waren, von denen jedoch keiner erfüllt werden konnten. Der Server wird eine Liste mit Charakteristika mitschicken, die er für diese Anfrage liefern kann
407 Proxy Authentication Required (Proxy Anmeldung erforderlich)
Diese Antwort ist dem "401" sehr ähnlich, jedoch gibt sie an, daß der Useragent sich erst beim Proxy authentifizieren muß.
In zukünftigen HTTP-Versionen soll es eine Möglichkeit geben, auch Proxies durch Autorisierung auf ihre Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen. Hierfür ist dieser Code reserviert, aber momentan nicht in Gebrauch.
408 Request Timeout (Zeit überschritten)
Der Client hat keine vollständige Anfrage innerhalb einer vordefinierten Zeit machen können und die Verbindung wurde daher unterbrochen. Die Anfrage kann ohne Veränderungen sofort erneut gestellt werden.
409 Conflict (Konflikt)
Beim Zugriff auf die Ressourcen ist ein Konflikt aufgetreten, der behoben werden muß, um die Anfrage durchführen zu können. Der "409" findet dabei nur Verwendung, wenn der Useragent oder User diesen Konflikt prinzipiell beheben kann.
410 Gone (nicht verfügbar)
Die angeforderte Ressource ist nicht mehr verfügbar und es ist keinerlei neue Adresse bekannt unter der diese verfügbar ist. Dieser Code wird nur gesendet, wenn die Quelle einmal vorhanden ist und nun mit Sicherheit nie mehr vorhanden sein wird.
411 Length Required (korretkte Länge erforderlich)
Der Server weigert sich die Anfrage anzunehmen, wenn nicht eine definierte "Content-Length" mitgesendet wird. Der Client kann die Anfrage einer korrekten "Content-Length" wiederholen.
412 Precondition Failed (Vorbedingung gescheitert)
Der Client hat eine Reihe von Vorbedingungen mitgeschickt, die der Server auf die Metainformationen des angeforderten Dokuments hat. Der Test der Vorbedingungen ergab jedoch, daß diese nicht erfüllt werden konnten.
413 Request Entity Too Large (Nachricht/Anfrage zu lang)
Die Anfragenachricht war zu lang um vom Server akzeptiert zu werden und die Verbindung wurde ev. unterbrochen. Dieser Zustand kann permanent oder temporär sein. In letzterem Fall wird ein "Retry-After" Header mitgeschickt.
414 Request-URI Too Long (URI Anfrage zu lang)
Der Server weigert sich die Anfrage zu akzeptieren, da die Anfrage URI zu lang war. Dieser seltene Zustand tritt fast nur bei Hackerattacken auf.
415 Unsupported Media Type (falsches und nicht unterstütztes Format)
Die Anfrage war in einem Format, welche der Server für diese Art der Anfrage nicht versteht oder nicht akzeptiert.
ab 501
Dieser Server Status tritt auf, wenn der Server weiß, daß er sich irrt oder eine Anfrage aufgrund eigener Fehler oder Probleme nicht erfüllen kann.
Dies entspricht im Internet dem Busy Signal, welches zurückgemeldet wird, wenn beispielsweise der Server ausgelastet ist oder wenn das Internet Gateway, über das Sie auf eine Site zugreifen, überlastet ist. Die einzige Lösung hierfür ist, einige Minuten zu warten und dann erneut den Zugriff
zu versuchen.
501 Not Implemented (Anfrage wird nicht unterstützt)
Der Server kann die Funktionalität nicht bereitstellen, die zur Beantwortung der Anfrage notwendig wäre. Dies tritt auch auf wenn der Server Art der Anfrage nicht erkennt und sie nicht unterstützt.
502 Bad Gateway (Gatewayfehler)
Der Server hat als Proxy oder Gateway fungiert und hat die Anfrage somit an einen Server weitergeleitet, der einen Fehler produziert hat.
503 Service Unavailable (Service nicht verfügbar)
Der Server kann die Methode momentan nicht ausführen, beispielsweise weil er überlastet ist. Im Retry-After Header kann er einen Zeitpunkt angeben, an dem er frühestens die Methode ausführen kann.
504 Gateway Timeout
Der Server hat als Proxy oder Gateway fungiert und hat innerhalb einer vordefinierten Zeit auf seine Anfrage an einen anderen Server Antwort erhalten.
505 HTTP Version Not Supported (HTTP Version wird nicht unterstützt)
Der Server unterstützt die Version der HTTP Version, die bei der Anfrage verwendet wurde, nicht. Der Server ist nicht gewillt die Anfrage in einer vom Client verwendeten Version durchzuführen. Die Antwort enthält normalerweise eine Erklärung, warum die Version nicht unterstützt wird und welche Version stattdessen möglich wäre.
500 Extra behandelt
Fehler 500 - "interner Serverfehler"
Die meisten Fehlermeldungen sind relativ eindeutig, 404 File not Found definiert ganz klar, daß die betreffende Datei nicht gefunden wurde... Es gibt aber noch den Fehler 500 Error runing script inform Webmaster@domain.de ... Hier eine Checkliste, was zu überprüfen ist.
Diese Meldungen sind rein informative Rückmeldungen.
100 Continue (Vorgang fortsetzen)
Der Client soll mit der Anfrage fortfahren. Der erste Teil war / ist i.O., soweit es keinen Grund gibt die Verbindung abzubrechen.
Bsp. Wenn eine Anfrage - warum auch immer von Seiten des Users abgebrochen wird - kommt diese Meldung, ob der Vorgang fortgesetzt oder abgebrochen werden soll.
101 Switching Protocols (schaltend, umwandeln)
Der Server hat die Anfrage verstanden und ist gewillt sie zu erfüllen. Dazu wird er jedoch das verwendete Protokoll ändern.
200
Server Status 2xx OK:
Rückmeldungen an den Client, die eine erfolgreiche Anfrage bestätigen.
200 OK
Die Anfrage war erfolgreich. (Diese Rückmeldung wird bei jeder erfolgreich abgefragten Webseite gesendet, wird jedoch vom Browser nicht angezeigt.)
201 Created (erschaffen, neu aufgebaut)
Die Anfrage war erfolgreich und hat ein neues Objekt (Seite) erzeugt. Eine neue Seite wurde aufgebaut.
202 Accepted (Anfrage wurde akzeptiert)
Die Anfrage ist zur Durchführung akzeptiert aber (noch) nicht ausgeführt worden. Eventuell erfolgt die Abarbeitung erst später und im Hintergrund, d.h. ohne direkte Client-Server Verbindung. Wird die Anfrage nicht sofort wie oben erwähnt vom Server ausgeführt, sichert der Server mit diesem Status die spätere Ausführung zu.
203 Non-Authoritative Information (keine autorisierte Information)
GET oder HEAD entspricht im Prinzip dem "200 OK" jedoch die Meldung weist darauf hin, dass die Headerinformation nicht garantiert, daß die Headerinformation des Originalservers entspricht, da auf dem Weg zusätzliche Anmerkungen gemacht oder entfernt wurden.
Wenn die Methoden Get oder Head von einem Proxy ausgeführt werden, kann er Zusatzinformationen in den Headern vermerken. Diese Meldung sagt aus, dass es sich dabei nicht um die Origilnalversion des Headers handelt.
Get: Programme, die nach diesem Prinzip arbeiten, zeigen schon während der Erstellung das zukünftige Layout. Diese Herangehensweise ist typisch für die meisten modernen Textverarbeitungsprogramme. Das bedeutet, dass der Ausdruck einer Datei der Darstellung am Bildschirm weitgehend entspricht.
Head: RDF ist ein grundledgendes Konzept für die Spezifikation von Metadaten, welches im Zusammenhang mit Web-Anwendungen auf XML-Syntax zurückgreift. Die wesentliche Anwendung von RDF im WWW ist es, dass XML -Dokumente mittels der im Head-Bereich zu findenden Metadaten systematisch bearbeiten werden können. Diese Metadaten geben im Gegensatz zu klassischen HTML-Tags keine Formatierungsanweisungen, sondern Auskunft über inhaltliche Aspekte des Dokuments, wie Autor, Sprache, Themenbereich, Keywords, Beschreibungen des Inhaltes des Dokumentes, Roboteranweisungen o. ä.
204 No Content (kein Inhalt)
Die Anfrage wurde erfolgreich ausgeführt, aber es gab keinerlei Daten, die zurückgesendet werden konnten. Die Dokumentenansicht sollte aufgrund dieser Meldung nicht verändert werden.
Dies bedeutet, dass die Methode ausgeführt wurde, aber es gab keine Responsemitteilung (Erwiderung), so dass der Browser die aktuelle Darstellung nicht ändern musste. Der Code kann als Ergebnis von Methoden geliefert werden, die keinen eigentlichen Inhalt anfordern z.B. bei Link oder Unlink.
205 Reset Content (Inhalt zurücksetzen)
Der Server hat die Anfrage durchgeführt und der Useragent muss die Dokumentenansicht zurücksetzen, um eine neue Eingabe zu ermöglichen.
206 Partial Content (Teilinhalt)
Der Server hat eine partielle Anfrage ausgeführt bei dem vom Client gewünschten Bereich. Ein Cache unterstützt diese Art der Anfrage nicht und kann/darf diese Nachricht nicht cachen. Das heißt der Cache darf die Anfrage nicht zwischenspeichern.
300
Server Status 3xx Redirection:
Umleitungen, Umlenkungen und Weiterleitungen.
Es folgen Status-Meldungen, aufgrund weitere Aktivitäten des Clients nötig werden, um die Methode doch noch erfolgreich abzuschließen.
301 Moved Permanently (Adresse hat sich geändert)
Der angeforderten Quelle wurde eine neue und permanente URL-Adresse zugeordnet. Alle zukünftigen Zugriffe sollten nur noch mit dieser neuen URL erfolgen. Das heißt, die neue URL ist in URI (der URI (Uniform Resource Identifier, dt: einheitlicher Ressourcen-Identifikator) und dient zur eindeutigen Identifizierung eines bestimmten Inhalts - Text, Grafik, Animation oder Audio, die "Ressource" - im Internet.) und Location vermerkt. Der Browser kann daraufhin automatisch eine neue Anforderung mit der neuen URL durchführen und eventuell sogar den Link, auf den geklickt wurde, ändern.
302 Moved Temporarily (Vorübergehend nicht verfügbar)
Die angeforderte Quelle ist zeitlich begrenzt unter einer anderen URL-Adresse erreichbar. Da die erneute Verwendung der ursprünglichen URL in den seltensten Fällen hundertprozentig erfolgen kann, sollten zukünftige Zugriffe der Clients immer mit der zweiten, vorübergehenden URL-Adresse erfolgen. Die Ressource ist für begrenzte Zeit unter einer anderen URI (= siehe oben) zu erreichen.
303 See Other (andere Anzeigen)
Die Antwort auf diese Anfrage kann unter einer anderen URI abgerufen werden. (303 wird somit auch als "Redirect" bezeichnet). Diese Nachricht darf nicht gecached werden, da sie fallabhängig sein kann. Im "Location:" Header wird die neue URI mitgeliefert.
304 Not Modified (Nicht verändert)
Eine Anfrage ist möglich und wurde erlaubt, aber da es sich um eine bedingte Anfrage gehandelt und sich der Inhalt des Dokuments offenbar nicht geändert hat, wird das Dokument nicht in der Antwort mitgeschickt.
Wenn ein Client mit einem GET-Befehl eine Anforderung sendet und der Zugriff erlaubt ist, sendet der Server diesen Status Code zurück, wenn das angeforderte Dokument seitdem im If-Modified-Since-Feld gespeicherten Datum nicht mehr geändert wurde. Das Dokument wird nur dann erneut an den Client übertragen, wenn zwischenzeitliche Änderungen erfolgt sind. Die Kopfzeile, die in der Antwort des Servers enthalten ist, beinhaltet lediglich Informationen zur Verwaltung des Cache-Speichers. Diese können, unabhängig von dem Datum in dem If-Modified-Since-Feld, durchaus seitdem geändert worden sein. Beispiele solcher Kopfzeilen sind Feldinhalte wie Datum, Server und Enddatum.
305 Use Proxy (Proxy verwenden)
Die angefragte Ressource ist nicht direkt erreichbar, sondern kann nur über einen Proxy aufgerufen werden, welcher im "Location" Header angegeben wird.
400
Server Status 4xx Client Error:
Rückmeldungen in Fällen, in denen es offensichtlich erscheint, dass sich der Client geirrt hat oder eine unrichtige Anfrage gestellt hat.
Useragents sollten diese Fehlermeldungen dem Benutzer anzeigen.
400 Bad Request Ungültige Anforderung
Die Anforderung wird vom Server wegen ungültiger Schreibweise nicht verstanden. Es lag ein formaler oder syntaktischer Fehler vor. Vor einer Wiederholung der Anfrage muß dieser behoben werden.
401 Unauthorized (Nicht autorisiert)
Die Anforderung muß durch autorisierte und registrierte Anwender erfolgen. Die Anfrage bedarf einer Authentifizierung (User und Passwort), die bei der Anfrage mitgeschickt werden muß.
402 Payment Required (Bezahlung erforderlich)
Dieser Code wird noch nicht benutzt und ist bislang nur reserviert. Er soll aber einmal ausdrücken, daß eine bestimmte Information nur gegen Bezahlung möglich ist.
403 Forbidden (Anfrage untersagt wurden)
Der Server hat die Anfrage verstanden, aber weigert sich diese auszuführen. Eine Authentifizierung ist hier nicht möglich. Die Anfrage ist generell nicht erlaubt.
404 Not Found (Nicht gefunden)
Der Server konnte die angegebene URL-Adresse nicht finden. Es erfolgt keine Rückmeldung, ob diese Adresse vorübergehend oder permanent nicht mehr verfügbar ist.
(Diese Fehlermeldung taucht häufig auf, wenn ein Dokument auf einer Site an einen anderen Platz kopiert oder wenn der Pfad zu diesem Dokument nicht korrekt eingegeben wurden oder inzwischen verschoben oder entfernt wurden.)
405 Method Not Allowed (Vorgang / Anfrage wurde verweigert)
Die Anfrage ist mit der verwendeten Methode nicht zulässig. In einem "Allow"-Header schickt der Server die hierfür zulässigen Methoden mit.
Die angeforderte Methode ist für die in der URL angegebene Seite nicht zulässig. Beispielsweise könnte eine Seite vor Modifikationen durch PUT geschützt sein. Im Antwort-Header Allow werden die zulässigen Methoden zurückgeliefert.
406 Not Acceptable ( Anfrage wird nicht akzeptiert)
Der Client hat eine Anfrage geschickt in der ein "Accept"-Header mit akzeptablen Charakteristiken angegeben waren, von denen jedoch keiner erfüllt werden konnten. Der Server wird eine Liste mit Charakteristika mitschicken, die er für diese Anfrage liefern kann. In den Headern Content-Type, Content-Encoding und Content-Language gibt der Server Auskunft über die Art der Information und soll die kompletten Metaangaben wie bei HEAD übermitteln.
405 Method Not Allowed (unzulässige/nicht erlaubte Methode (Anfrage)
Die Anfrage ist mit der verwendeten Methode nicht zulässig. In einem "Allow"-Header schickt der Server die hierfür zulässigen Methoden mit.
406 Not Acceptable (Anfrage nicht zulässig)
Der Client hat eine Anfrage geschickt in der ein "Accept"-Header mit akzeptablen Charakteristika angegeben waren, von denen jedoch keiner erfüllt werden konnten. Der Server wird eine Liste mit Charakteristika mitschicken, die er für diese Anfrage liefern kann
407 Proxy Authentication Required (Proxy Anmeldung erforderlich)
Diese Antwort ist dem "401" sehr ähnlich, jedoch gibt sie an, daß der Useragent sich erst beim Proxy authentifizieren muß.
In zukünftigen HTTP-Versionen soll es eine Möglichkeit geben, auch Proxies durch Autorisierung auf ihre Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen. Hierfür ist dieser Code reserviert, aber momentan nicht in Gebrauch.
408 Request Timeout (Zeit überschritten)
Der Client hat keine vollständige Anfrage innerhalb einer vordefinierten Zeit machen können und die Verbindung wurde daher unterbrochen. Die Anfrage kann ohne Veränderungen sofort erneut gestellt werden.
409 Conflict (Konflikt)
Beim Zugriff auf die Ressourcen ist ein Konflikt aufgetreten, der behoben werden muß, um die Anfrage durchführen zu können. Der "409" findet dabei nur Verwendung, wenn der Useragent oder User diesen Konflikt prinzipiell beheben kann.
410 Gone (nicht verfügbar)
Die angeforderte Ressource ist nicht mehr verfügbar und es ist keinerlei neue Adresse bekannt unter der diese verfügbar ist. Dieser Code wird nur gesendet, wenn die Quelle einmal vorhanden ist und nun mit Sicherheit nie mehr vorhanden sein wird.
411 Length Required (korretkte Länge erforderlich)
Der Server weigert sich die Anfrage anzunehmen, wenn nicht eine definierte "Content-Length" mitgesendet wird. Der Client kann die Anfrage einer korrekten "Content-Length" wiederholen.
412 Precondition Failed (Vorbedingung gescheitert)
Der Client hat eine Reihe von Vorbedingungen mitgeschickt, die der Server auf die Metainformationen des angeforderten Dokuments hat. Der Test der Vorbedingungen ergab jedoch, daß diese nicht erfüllt werden konnten.
413 Request Entity Too Large (Nachricht/Anfrage zu lang)
Die Anfragenachricht war zu lang um vom Server akzeptiert zu werden und die Verbindung wurde ev. unterbrochen. Dieser Zustand kann permanent oder temporär sein. In letzterem Fall wird ein "Retry-After" Header mitgeschickt.
414 Request-URI Too Long (URI Anfrage zu lang)
Der Server weigert sich die Anfrage zu akzeptieren, da die Anfrage URI zu lang war. Dieser seltene Zustand tritt fast nur bei Hackerattacken auf.
415 Unsupported Media Type (falsches und nicht unterstütztes Format)
Die Anfrage war in einem Format, welche der Server für diese Art der Anfrage nicht versteht oder nicht akzeptiert.
ab 501
Dieser Server Status tritt auf, wenn der Server weiß, daß er sich irrt oder eine Anfrage aufgrund eigener Fehler oder Probleme nicht erfüllen kann.
Dies entspricht im Internet dem Busy Signal, welches zurückgemeldet wird, wenn beispielsweise der Server ausgelastet ist oder wenn das Internet Gateway, über das Sie auf eine Site zugreifen, überlastet ist. Die einzige Lösung hierfür ist, einige Minuten zu warten und dann erneut den Zugriff
zu versuchen.
501 Not Implemented (Anfrage wird nicht unterstützt)
Der Server kann die Funktionalität nicht bereitstellen, die zur Beantwortung der Anfrage notwendig wäre. Dies tritt auch auf wenn der Server Art der Anfrage nicht erkennt und sie nicht unterstützt.
502 Bad Gateway (Gatewayfehler)
Der Server hat als Proxy oder Gateway fungiert und hat die Anfrage somit an einen Server weitergeleitet, der einen Fehler produziert hat.
503 Service Unavailable (Service nicht verfügbar)
Der Server kann die Methode momentan nicht ausführen, beispielsweise weil er überlastet ist. Im Retry-After Header kann er einen Zeitpunkt angeben, an dem er frühestens die Methode ausführen kann.
504 Gateway Timeout
Der Server hat als Proxy oder Gateway fungiert und hat innerhalb einer vordefinierten Zeit auf seine Anfrage an einen anderen Server Antwort erhalten.
505 HTTP Version Not Supported (HTTP Version wird nicht unterstützt)
Der Server unterstützt die Version der HTTP Version, die bei der Anfrage verwendet wurde, nicht. Der Server ist nicht gewillt die Anfrage in einer vom Client verwendeten Version durchzuführen. Die Antwort enthält normalerweise eine Erklärung, warum die Version nicht unterstützt wird und welche Version stattdessen möglich wäre.
500 Extra behandelt
Fehler 500 - "interner Serverfehler"
Die meisten Fehlermeldungen sind relativ eindeutig, 404 File not Found definiert ganz klar, daß die betreffende Datei nicht gefunden wurde... Es gibt aber noch den Fehler 500 Error runing script inform Webmaster@domain.de ... Hier eine Checkliste, was zu überprüfen ist.
- Wurden alle Zugriffsrechte ordnungsgemäß vergeben?
- Wurden alle .cgi / .pl - Dateien mit ASCII als Protokoll upgeloadet?
- Wurden in evtl. geänderten Printanweisungen wirklich die Anführungszeichen innerhalb der Ausgaben entfernt? (öffnen der Datei und Suche nach " dann immer weitersuchen, es muß zu jedem öffnenden &qout; auch ein schließendes existieren.
- Stimmen die PERL und SENDMAIL Pfade mit unseren SERVEREINSTELLUNGEN überein?
- Steht hinter jeder Printanweisung ein ;
- Sind Zugriffsrechte auf Verzeichnisse gesetzt?
- Wurde chmod 777 cgi-bin wieder zurückgesetzt auf chmod 755 ?
- Läuft das Script evtl. seit der Änderung nicht mehr, oder schon im Original?
- Sind alle Verzeichnisse TIPPFEHLERFREI angegeben?
- Sind Zugriffsrechte aller beteiligten Dateien (z.B. Ausgabedateien wie guestbook.html) richtig gesetzt?
- Steht hinter jeder Zeile ein echtes Return (CR/LF) öffnen der Datei mit edit.exe aus DOS. Und evtl. Returns einfügen.
- Steht hinter der letzten Zeile einer Parameterdatei bzw. der CGI-Datei auch ein Return?
- Sind alle Dateinamen EXAKT in Groß-/Kleinschreibung angegeben?
